Biodiversia GmbH – Biodiversität umfassend fördern

Neophytenarme Zone: Gesamtwerk Dutzender Akteure

Japan KnoeterichSeit rund 20 Jahren bekämpfen Fachpersonen und Freiwillige im Einzugsgebiet der Rot, Langete und Önz sowie im angrenzenden Aareraum gemeinsam invasive Neophyten. Dank dieser Einsätze ist eine «neophytenarme Zone» (www.neophytenarmezone.ch) am Schnittpunkt der Kantone Bern, Luzern und Aargau entstanden. In diesem Gebiet verbleiben in der Regel nur noch isolierte Bestände dieser exotischen Problempflanzen. Koordiniert wurden die Aktivitäten und Bestrebungen in erster Linie durch die Biodiversia GmbH, insgesamt handelt es sich jedoch um ein Gesamtwerk Dutzender Organisationen, Institutionen und unzähliger Freiwilliger, Zivilschutzdienstleistender, Stellen- und Asylsuchender usw. Als nächstes wird die Burgergemeinde Langenthal am 20. Juni 2026 (9-11 Uhr) eine Informationsveranstaltung durchführen,
siehe www.bg-langenthal.ch

 

Seit 20 Jahren ein Fest rund ums kulturelle Erbe und die Biodiversität

Bereits vor der Gründung engagierten sich die Verantwortlichen der Biodiversia GmbH bei der Durchführung des Rottaler Erntefests. 20 Jahre nach dem ersten Anlass ging am 18.10.2025 im Klosterpark St. Urban die 21. Austragung über die Bühne. Diesmal mit dem Motto «Rund ums Wasser, ein Genuss!» Damit schlug die koordinierende Biodiversia GmbH eine Brücke zwischen dem kulinarischen und immateriellen Kulturerbe einerseits und der blau-grünen Biodiversität bzw. ökologischen Infrastruktur andererseits. Ganz im Sinn einer kohärenten Landschaftsentwicklung und guter Naherholung rund ums Dreikantonseck Bern, Luzern und Aargau.
Weitere Information: www.erntefest.ch

 

«Gartenagglomeration»: Nun geht’s an die Umsetzung

Im Rahmen des Modellvorhabens «Gartenagglomeration» (2020-2023) konnten die Gemeinden Bleienbach, Aarwangen, Lotzwil, Roggwil, Thunstetten und die Stadt Langenthal umfangreiche Vorbereitungen treffen, um ihre «Gartenagglo» gemeinsam zu gestalten. Trägerschaft des Projekts war der Verein Smaragdgebiet Oberaargau, während der Bund das Modellvorhaben unterstützte.  Das Projekt wurde von der Biodiversia GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Uniola AG geleitet.
Aktuell führt die Biodiversia GmbH im Auftrag der Region Oberaargau eine Konzeptstudie zum Inititalprojekt "Landschaftsroute" durch, unterstützt durch die Neue Regionalpolitik (NRP) bzw. Bund und Kanton Bern.          
Mehr Infos: www.gartenagglomeration.ch

 

Neulancierung des Webauftritts für das Internationale Zentrum der Traditionellen Bewässerung in Europa IZTB

Website IZTBDank der von Biodiversia umgesetzten Seite können Sie die europäische Dachorganisation für die Traditionelle Bewässerung, die lokalen Trägerschaften sowie regionalen Objekte in Europa online entdecken. Im Auftrag der Stiftung IZTB hat die Biodiversia GmbH die internationale Website realisiert und sorgt für deren Aktualisierung.

www.iztb.org

 

Kampagne 2020 / 2021: «Weniger Berufkraut, mehr Vielfalt»

Kampagne weniger Berufkraut, mehr VielfaltDas Einjährige Berufkraut (Erigeron annuus) ist ein ausserordentlich invasiver Neophyt, der sich aktuell stark ausbreitet und dabei auch seltene Pflanzenarten verdrängt. Die Kampagne "Weniger Berufkraut, mehr Vielfalt" informiert und motiviert die Bevölkerung für ein breites Engagement gegen das Berufkraut und für die Biodiversität im Smaragdgebiet Oberaargau und weit darüber hinaus. Die Biodiversia GmbH konzipierte und gestaltet die Kampagne mit artspezifischer Internetseite, Artikeln in diversen Publikationen und weiterer Medienarbeit.
Helfen Sie mit!: www.berufkraut.ch

Mehr über unsere Leistungen im Bereich Management invasiver Neophyten: Beratung und Einsatzleitung